Über ein Vierteljahrhundert MODULE

2017

Übergabe der Geschäftsführung ab 1.1.2017 von Herrn Manfred Schuhknecht an Herrn Andreas Krebs.

2016

Aufwändige Gerüstbautechnik- und Logistik u.a. am Autobahndreieck Havelland und am Turm der Koptischen Kirche in Berlin-Lichtenberg. Weitere Aufstockung des Hebetechnik-Bestandes mit Bauaufzügen und Transportbühnen.

2015

Umfangreiche Schutz- und Raumgerüste für das Kranzler-Eck am Ku'Damm. Bühnenüberdachung für
das Classic-Open-Air auf dem Gendarmenmarkt.
Komplizierte Sonderkonstruktionen für die Außen- und Dachsanierung des Restaurantes auf halber Funkturm-Höhe.

2014

Neubau des Eingangsbereiches am Bahnhof Gesundbrunnen mit umfangreicher MODULE-Gerüsttechnik.
Komplizierte Fassadengerüste an der Behrenstr. 73 neben der US-Botschaft sowie am denkmalgeschützen Corbusierhaus am Olympiastadion.

2013

Sanierung der Cine-Star-Kinosäle im Sony-Center am Potsdamer Platz mit MODULE-Raumgerüsten.
Gerüste und Hebetechnik am Bikini-Haus gegenüber der Gedächtniskirche.

2012

14.000 m² Fassadengerüst bis 72 m Höhe mit aufwendigen Unterkonstruktionen am Platz der Vereinten Nationen.
Anspruchsvolle Fassaden- und Raumgerüste am und im Wasserturm in Frankfurt/Oder.

2011

Fast 1.200 m² unterdruckdichte Einhausung am Bahnhof Erkner.
Komplizierte Raumgerüste und Wetterschutzdächer im und auf dem Kulturkaufhaus Dussmann.

2010

Erweiterung und Erneuerung des kompletten MODULE-Fuhrparks.

2009

Große Raumgerüste in der Marienkirche am Alexanderplatz.
Hochhaus-Gerüste z.B. am Hotel InterConti und bis 100 m hoch am Potsdamer Platz.

2008

Wetterschutzeinhausung eines kompletten Flugzeuges im Berliner Aliierten-Museum
und auf einem großen Bürogebäude am Fehrbelliner Platz.
Sonderkonstruktionen z.B. im Forum Steglitz und an der Messehalle 25.

2007

Diverse Spezialgerüste kommen zum Einsatz, z.B. als 50-m-Fußgängerbrücke über die B5 in Alt-Friedrichsfelde oder bei dem Neubau einer Erdgas-Anlage in Mallnow nahe Frankfurt/Oder.

2006

Großauftrag mit 5.000 m2 Wetterschutzdach am Sana-Herzzentrum in Cottbus, inkl. Winterbau-Einhausung und -Beheizung.

2004

Einführung des neuen MODULE-Logos mit der Bezeichnung "Gerüstbau + Hebetechnik".
Präsentation im Internet unter "www.module-berlin.de".

Erweiterung des Betriebsplatzes in der Zobtener Straße von 1.500 auf fast 7.000 m².
Einführung der überregionalen Hebetechnik-Vermietung.

Erstellung von aufwendigen Sonderkonstruktionen in der Gedenkstätte Sachsenhausen
und auf dem Berliner Funkturm.

2003

Einrüstung der kompletten Außen-Fassaden des Pergamon-Museums. Sonderkonstruktionen innerhalb des Museums für Notmaßnahmen am Dachtragwerk.

2001

Für die Sanierung des Berliner Funkturms werden Sonderkonstruktionen innerhalb des Stahlträger-Gewirrs bis über 100 m Höhe erstellt.

2000

Eigens entwickelte Spezial-Hängegerüste für die komplizierte Verglasung im obersten Geschoß der Galerie Lafayette in Berlin-Mitte.

1998

Gerüste und Überdachungen zur Wiederherstellung eines der letzten historischen Altbauten im neuen Regierungsviertel, dem Reichstags-Präsidenten-Palais.

1997

Das Hochhaus am Platz der Vereinten Nationen wird zum Anschauungsobjekt für den kombinierten Einsatz von MODULE-Gerüstbau und -Hebetechnik: Fassadengerüste, Hängebühnen, Bauaufzüge und Alu-Kassettendächer auf einer Baustelle.

1996

Diverse repräsentative Großaufträge, z.B. beim Neubau des inzwischen berühmten Jüdischen Museums in Berlin-Kreuzberg.
Ein weiterer Auftrag für das Neue Museum bringt MODULE-Gerüste dort in jeden Raum und an jede Wand.

1995

Einrüstung der kompletten Außen-Fassaden des Pergamon-Museums. Sonderkonstruktionen innerhalb des Museums für Notmaßnahmen am Dachtragwerk.
Erster Einsatz des MODULE-Daches als Bühnen-Überdachung des Classis-Open-Air auf dem Gendarmenmarkt - ein technisches und optisches Highlight, das für die nächsten 15 Jahre Bestand haben sollte.

1994

Stetige Zunahme im konventionellen Fassadengerüstbau. Erste von vielen folgenden Aufträgen bei der Plattenbau-Sanierung.
Komplettierung des Hebetechnik-Bereiches, zum Einsatz kommen erstmals motorgetriebene Hängebühnen.

1993

Umbennung der Firma in 'module' Spezial-Gerüstbau GmbH.

Änderung des Handelsregister-Eintrags:
"Der Vertrieb sowie die Vermietung und Montage von Wetterschutz-Überdachungskonstruktionen, Alu-Mobilgerüsten, Bauaufzügen und Mast-Klettergerüsten sowie die Ausführung von Gerüstbauarbeiten aller Art."

Großauftrag für Gerüstbauarbeiten und Bauaufzüge im Neuen Museum: Der Beginn einer fast 15 Jahre dauernden Tätigkeit auf der Museumsinsel.
Größte Berliner Mastkletterbühnen-Baustelle beim Neubau des Axel-Springer-Verlagshauses in Berlin-Kreuzberg.

1992

Einzug in das neue Bürogebäude Zobtener Straße 77.

Ersteinsatz und Anschaffung von neuem Alu-Kassettendach als Alternative zum MODULE-Dach.
Erster Großauftrag für Fassadengerüstbau an den Rathaus-Passagen in Berlin-Mitte.

1991

Erschließung und Bebauung des Grundstückes Zobtener Straße.

Personeller und logistischer Aufbau des Gerüstbau-Bereiches.

Umfangreiche Herstellung von MODULE-Dachbindern und Patentanmeldung. Einsatz als Wetterschutzdächer auf diversen Großbaustellen (z.B. Staatsbibliothek Berlin).

Aufbau des Hebetechnik-Bereiches. Anschaffung und erste Einsätze von Bauaufzügen sowie von Mastkletterbühnen - die MODULE investiert als einer der Ersten in diese neue Technik!

1990

Entwicklung von System-Elementen für Asbest-Baustellen-Einrichtung und Gründung der 'module' Elementebau GmbH.

Gegenstand des Unternehmens lt. HR-Eintragung:
"Die Herstellung, der Vertrieb, die Vermietung und Montage von mobilen Dach-, Wand-, Plateau- und Schleusen-Elementen u.ä., insbesondere für Schutzmaßnahmen bei Asbest- und Bleientsorgung/Umwelt- und Wetterschutz."

Weiter-Entwicklung der MODULE-Elemente zu Dachbindern. Erster Einsatz als Sonderkonstruktion am BV Juliusturmbrücke.